Blick aus meinem Fenster
Ich muss(te) ...

... noch viel lernen.

 

Ich musste lernen,

Liebe und Trauer zu fühlen.

Ich musste lernen,

Menschen zu verstehen.

Ich musste lernen,

bedingungslos zu sein

und keine Erwartungen zu stellen.

 

Ich musste lernen,

zu verzeihen.

In erster Linie mir.

Ich musste lernen,

mir nicht so viele Gedanken zu machen.

Ich musste lernen,

die positiven Seiten zu würdigen

und die negativen zu missachten.

Ich musste lernen,

Sehnsucht als etwas Gutes zu betrachten.

Ich musste lernen,

nicht zu zweifeln,

weil es niemals einen Grund geben wird.

 

Ich musste lernen,

Liebe als Geschenk zu sehen,

als größtes Geschenk in meinem Herzen.

 

 

Ich muss lernen,

danke zu sagen und es wirklich zu meinen.

Ich muss lernen,

Arbeit anderer Menschen zu würdigen.

Ich muss lernen,

mehr an mich selbst zu denken.

Ich muss lernen,

dass ich nicht alles auf mich beziehe.

 

Vor allem aber muss ich bedenken,

dass dieser Weg auf Rückschläge gepflastert ist,

dass ein Lächeln mehr bedeuten kann,

als eine Erwiderung.

 

Denn solange wir leben,

streben wir.

Und ich werde für uns streben -

für die Reibungslosigkeit -

und deine dir verdiente Freiheit.

 

Ich werde beginnen.

Jetzt.

Immer.

In alle Ewigkeit.

Denn nur das ist es,

was ich will.

Dass es niemals aufhört,

so schön für uns beide zu sein.

 

... zankapfel ...

 

Und nun die Worte an dich,

die heute etwas kurz gefasst waren:

 

Mein liebes Fräulein Traumgestalt,

 

ich kann dir keinen der Menschen ersetzen,
der dir auf unserer langen Reise fehlen wird,
aber ich kann dir versprechen,
Freund und große Liebe in einem zu sein;
und zwar immer das eine zu seiner Zeit.

Keine Kunst ist mehr zu würdigen als jene der Doppeldeutigkeit
und diese will ich dir kund tun.

In den Monaten, in denen ich um deine Liebe kämpfte (ganz im Stillen),
war ich dir eine gute Freundin - in manchen Rahmen sogar die Beste.
Ich ließ dir viel Zeit und du wusstest,
dass du dich an mich anlehnen kannst und ich dich beschützen würde.
Du weißt auch, dass ich deine große Liebe sein kann -
in den Momenten, in denen du Zärtlichkeit brauchst,
Schmetterlinge im Bauch oder liebe Worte.
Wie du mich brauchtest - so war ich da.
An guten und an schlechten Tagen.
Ich war Freund und Liebe in einem, weil ich weiß,
dass es das ist, was uns stärker macht - dich und mich.

Das, was du mir zurückgibst,
deine Liebe und Freundschaft,
ist mehr als genug Lohn für mich
und nie könnte meine Wahl auf eine andere Frau mehr fallen.

Du brauchst dich nicht zu verstellen,
du zeigst mir deine starken und schwachen Momente;
und jeder Moment mit dir ist lebens - und liebenswert.

Ich werde dir eine starke Hand sein auf unserem Weg -
obwohl ich weiß, dass du alleine laufen kannst,
behüte ich dich, wie meinen größten Schatz,
denn nur du allein bist es.

... zankapfel ...
29.9.08 21:47
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mamilisi (1.10.08 16:58)
schööööön


TeiXeR / Website (3.10.08 12:42)
...Schööööner, am schöööönsten!

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