Blick aus meinem Fenster
Ergebnis.

Wir nehmen eins und eins,

als ewiges Ergebnis.

Du bist jedoch das x,

eine ständige Variable in meinem Kopf.

Soll ich dich multiplizieren,

dividieren oder ignorieren?

 

Soll ich rechnen ohne dich?

Du bist ein ewiges Unterfangen,

ohne zufriedenstellendes Ergebnis.

Wenn ich dich multipliziere,

bist du das gewünschte Resultat –

mit ernsten Wirkungen.

 

Wenn ich dich dividiere,

wäre das Ergebnis gefälscht –

ein geglaubter Trugschluss,

dich teilen zu müssen.

 

Wenn ich dich ignoriere,

ist mein Herz ein stilles Wasser –

mein Kopf voll Fantasie.

Du bist die Variable in meinem Leben;

Ein Erfolg.

 

... zankapfel ...

14.9.09 10:25
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


/ Website (14.9.09 10:34)
das ist gut.
vor allem die vorletzte zeile


TeiXeR (14.9.09 16:14)
Kreativ ausgedachter Text!

Schau doch ins Tafelwerk. :-p


whisker (14.9.09 16:14)
... ich kann nicht rechnen.


Chatte sauvage (27.9.09 22:15)
Grandios.

Mir fällt auf,
ich war zu lange nicht hier.


Whisker (27.9.09 23:26)
"dich teilen zu müssen" ...
Bleibt zu sagen, dass x nicht gleich 0 ist.
Wie schön. Ich möchte dir hiermit ein ernstgemeintes Kompliment aussprechen für den mathematischen Text

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