Blick aus meinem Fenster
Mein Mädchen.

Ich sehe zu,

wie mein Mädchen leidet -

unter dir.

Ich gebe ihr Kraft.

 

Es ist dir nicht bewusst,

wie sehr ihr Herz brennt -

nach dir.

Ich heiter sie auf.

 

Ich trockne die Tränen,

die sie weint -

wegen dir.

Ich stärke ihr Herz.

 

Es ist das Lächeln,

das sie nur spielt -

dank dir.

Lacht über dich.

 

Ich will sie halten,

wenn sie sich sehnt -

nach dir.

Fühle den Schmerz in ihr.

 

Du vergeudest ihre Zeit;

du bist der Dolch in ihrem Herzen

und obwohl du nicht weißt,

dass es dich gibt in ihr;

weiß sie im Innern,

dass es ohne dich nie mehr geht.

Mein Verstand ist König -

ich gebe ihr alles;

sie nimmt es -

packt es behutsam neben mein Herz.

... zankapfel ...

21.9.09 16:46
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Whisker (22.9.09 23:42)
Wie wahnsinnig man manchmal durch die Zeit treibt.
Ein Meer aus Lichtern, Tönen und Gefühlen scheint sich über die Seele zu ergießen.
Und scheint einem manchmal auch alles wie pure Zeitverschwendung vorzukommen, so lernt man aus der unangenehmen Zeit das Positive heruas zu schöpfen.

Ich habe gelernt, dass man manche Sachen gar nicht so schwarz sehen darf.
Habe ich gestern noch keinen Ausweg gefunden, so sehe ich heute schon ein schimmerndes Licht am Ende des Tunnels.

Ich danke dir dafür,
Ich danke dir, als Botschafterin des Glücks ... und als Botschafterin von so viel mehr.

Ich habe dich sehr gern,
ich schätze dich, wie niemanden sonst auf diesem Erdboden,

Juli.


Whisker (24.9.09 17:46)
Betrachte ich die neuesten Tatsachen, bleibt zu sagen: Abschnitt 2 und 3 ist absoluter Schwachsinn. Wie war das? "Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben!"

Ach, Liebchen. Ist schon schwer für mich.

Ich habe dich lieb !

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