Blick aus meinem Fenster
Mein Traum jeder Nacht.

Seit einem wahren Tag,

An einem flammenden Ort,

schläft der Moment um dich;

du gehst nimmer fort.

 

Es sind vergängliche Zeilen,

Worte, dessen Namen du nicht weißt

Und doch ahne ich,

dass du wähnst, was Liebe heißt.

 

Du bist der Albtraum vieler Stunden,

brachst mir unbewusst meinen Geist,

nahmst meine Besinnung,

die in der Nacht zu dir verreist.

 

Du bist in jeder Kunst die Abstraktion,

in jedem Lied die kleine Terz,

mein Verlangen, dich zu hüten,

folgt vor dem bitteren Schmerz.

 

Du bist eine Krankheit,

ein Stechen im leeren Magen,

dies sind kunstlose Zeilen,

aber ich will es nicht länger tragen.

 

... zankapfel ...

2.3.10 23:18
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(8.3.10 00:11)
o.o
Danke.


whisker (13.1.11 13:59)
war ja lange nicht mehr hier.
echt? im märz geschrieben?
war das nicht neuer?! :D

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